Elektronik für Prototyp

für die Nichte und das noch Ungeborene :)

Elektrotechnik für Prototypen

Mein Bruder und ich möchten ein Ambientlicht oder Nachttischleuchte für unsere Nichte und ihr noch ungebohrenes Geschwisterchen konstruieren.
Vielleicht entwickelt sich aus der Leuchte auch einmal eine Kleinserie, wer weiss.
Wie ihr Euch vorstellen könnt, ist es enorm teuer, Kleinserien herzustellen. Vorallem, wenn man eine selbst gelayoutete Printplatte oder ein CNC-gefrästes Aluminiumteil benötigt.

Unser Ziel ist, eine Leuchte zu entwickeln, die folgende Eigenschaften aufweist:
- Lichtverteilung durch Legierung aus recyclierten PET-Fasern und Harz
- Ein- und Ausschalten via Neigesensorik
- lange Lebensdauer durch LED
- hochwertige Konstruktion
- Betriebszeit mit Litium-Ionen-Akku ca. 8h
- Ladezeit 2-3h
- Laden über Micro-USB

Viele guten Eigenschaften, welche ein währschaftes Produkt kreieren würden.
Für uns und unsere Nachfahren.

Für was brauchen wir also Eure Unterstützung:
Als erstes müssen wir die Elektronik entwickeln, welche unseren Anforderungen entspricht. Dieses Prototyping wird ca. zwei Fünftel des Kapitals in Anspruch nehmen.
Die Prints können lediglich in einer Kleinserie hergestellt werden (min. 10Stk.)
und die Einzelteile (wie zum Beispiel die Akkus) müssen zum Teil aus Übersee eingeflogen werden. Das verursacht enorme Zoll- und Transportgebühren.
Zudem ist die Herstellung eines Aluminiumsockels in dieser Grösse eher schwierig und die Einrichtung der Maschine kostet mehr als ein Einzelstück zu fräsen. Aus diesem Grund ist es ökonomischer und ökologischer, zehn oder zwölf Stücke auf einmal herzustellen. Dafür benötigt man das gewisse Kapital.
Für die Leuchtkörper aus PET-Fasern muss zudem eine Gussform hergestellt werden. Diese wird aus beschichteter Spanplatte hergestellt, da diese eine einzigartige Oberflächenstrucktur aufweist. Die Gussformen können leider nur 1-2mal verwendet werden, trotz Trennmittel. Eine alternative Gussform wäre aus Stahl, wobei diese auch mehr als 100.- kostet.
Wie ihr also seht, ist die Summe der Koster der einzelnen Bauteile enorm hoch, solange man eine kleine Stückzahl produziert. Falls das Prototyping beim ersten Versuch scheitert, bestellt man das Ganze von neuem (das geht auf unsere Kappe).

Zum Schluss seht ihr auf den Bildern Prototypen, die mit Photoshop dem Ziel näher gebracht wurden und die vorgesehene endgültige Struktur...

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