Genua – Meer der Schweiz!

Wie die Righi nach Genua kam: ein Lesewanderbuch

Nusstorten sorgen für Schlagzeile

07.07.2018
Liebe Unterstützer und Gönnerinnen
Wir haben es geschafft, Dank euren grosszügigen Beiträgen habe wir die Summe von 14'000.- CHF erreicht! Wir möchte euch von Herzen für euer Vertrauen in unser Buchprojekt danken.
Die Zeit in Genua war sehr intensiv. Die Genueser sagen über ihre Stadt: Genova ti consuma. Genua braucht dich auf! Das stimmt schon irgendwie. Aber die Hafenstadt hat uns auch unglaublich bereichert: Erkenntnisse, Freundschaften, neue Horizonte… Ihr könnt unseren letzten Blogeintrag – eine Art Résumé sowie Ausblick – hier nachlesen: www.recordari.ch

Wir werden uns nun als Erstes daran machen, das eine oder andere Rezept aus dem Kochbuch von Caderas aus dem Jahr 1855 nach zu kochen und jene damit beliefern, die es als Goodie bestellt haben. Auch die restlichen Postkarten werden demnächst verschickt. Noch vor Ende Juli werden wir uns mit denjenigen in Verbindung setzen, die uns als Reiseführer und -organisatoren gebucht haben um einen geeigneten Termin zu vereinbaren.
In diesem Sommer müssen wir uns wieder unseren ursprünglichen Tätigkeiten widmen: Guadench ist an seiner Arbeitsstelle beim rätoromanischen Radio sehr gefragt, Prisca muss die Druckerfahnen ihrer Dissertation zu den Bergeller Gemeinden korrigieren. Im September wollen wir dann das eigentliche Schreiben des Lesewanderbuches in Angriff nehmen. Es wird ein Rückkehren, in Gedanken, nach Genua sein und darauf freuen wir uns bereits sehr.
Wir wünschen Euch allen eine schöne Sommerzeit, grazie di cuore, grazcha fich!
Bei Fragen dürft ihr uns jederzeit kontaktieren: prisca.roth@gmx.ch; dazzi@gmx.ch

Mediale Präsenz hat unser Projekt im Radio SRF und RSI erfahren. Zu hören hier:
SRF: www.srf.ch
RSI: www.rsi.ch
Während unsere Nusstorten beim Circolo Svizzero di Genova für Schlagzeilen gesorgt haben:
gazzettasvizzera.org (S. 13)

Wie die Schweizer italienische Fussballmeister wurden

11.05.2018
Wir sind nun seit 8 Wochen in Genua. Die Stadt hat uns wie ein Schwamm aufgesogen, ob sie uns je wieder frei geben wird, wissen wir noch nicht.
Wir haben wohl bald alle caruggi abgelaufen, sind auf Hügel und Türme gestiegen, haben das Auge in den Kirchen und den Magen in den osterie gesättigt, die Seele am Meer baumeln lassen – unser Reiseführer nimmt Konturen an.
Wir sind den Schweizer Auswanderern nach Genua dicht auf den Fersen: Hemmungslos geben wir uns als Nachkommen der Familie Fanconi aus Samedan aus, um uns endlich Zutritt zum ehemaligen Hotel Eden der Engadiner Familie zu verschaffen. Wir sind überwältigt von den vielen Bildern, Stukkaturen und Statuen, welche die Tessiner Familien Gaggini, Cantoni und Carlone verstreut in den zahlreichen Palazzi hinterlassen haben. Wir schütteln verärgert den Kopf, wenn es wieder einmal heisst, dass die Bierbrauer Familie Monsch (aus Flond, Graubünden), «purosangue» Bayern sind.

Einige Erlebnisse und Erkenntnisse könnt ihr hier nachlesen:
– Wie die Schweizer italienische Fussballmeister wurden: www.recordari.ch
– Wie es mit der Migrationsgeschichte und der Arbeitsbewilligung des Langen Heinrichs steht: www.recordari.ch
– Wohin die Kinder und Katzen Genuas verschwunden sind: www.recordari.ch
– Wie die Hafenstadt dem Massentourismus trotzt: www.recordari.ch
– Wie der Platzmangel in Genua unsere Flexibilität und unsere Ausdauer formt:
1. www.recordari.ch
2. www.recordari.ch

Mit unserem Projekt Genua: das Meer Graubündens haben wir den kleinen Wettbewerb für professionelle Kulturschaffende des Kantons Graubünden gewonnen, was uns natürlich sehr ehrt! Damit wir unser Buch jedoch auch schreiben können, sind wir auf die Gunst von Stiftungen und Privaten angewiesen. Zu diesem Zweck haben wir unter anderem dieses Crowdfunding gestartet. Ein herzliches Dankeschön an alle jene, die uns bereits unterstützt haben!

Und, wenn ihr Genua live inklusive Führung erleben wollt (auch grössere Gruppen sind denkbar), dann meldet euch auf der Crowdfunding-Plattform für eine Reise in die Hafenstadt an. Ob euch das Gleiche wie uns widerfahren wird und euch diese Stadt gefangen nimmt und ihr nicht mehr nach Hause findet? Dafür übernehmen wir keine Haftung, denn: In Genua kann man sich wunderbar verlieren und man weiss nie, wo man wieder auftaucht!

In câo salûo zeneize
Prisca & Guadench

Come gli svizzeri vinsero il campionato italiano di calcio

11.05.2018
Soggiorniamo a Genova da ormai 8 settimane. La città ci ha “assorbiti” come una spugna, ancora non sappiamo se ci rimetterà mai in libertà.
Abbiamo ben presto percorso tutti i caruggi, siamo saliti su colline e torri, abbiamo saziato l’occhio nelle chiese e la pancia nelle osterie, rinfrescato l’anima al mare. Stiamo alle calcagna degli emigrati svizzeri a Genova: Senza scrupoli ci spacciamo per i discendenti della famiglia Fanconi per finalmente introdurci nell’ex albergo Eden della famiglia engadinese; Siamo sconvolti dalla quantità e qualità di quadri, sculture e stuccature delle famiglie ticinesi Gaggini, Cantoni e Carlone sparsi nei numerosi palazzi e chiese genovesi; Siamo irritati dalle tante voci che circolano dicendo che i birrai Monsch (originari di Flond, Grigioni) erano dei «bavaresi purosangue».
Alcune delle nostre impressioni e conoscenze le potete leggere sui blog:
– Come gli svizzeri vinsero il campionato italiano di calcio: www.recordari.ch
– Il Langer Heinrich: la sua storia migratoria e che fine ha fatto il suo permesso di lavoro: www.recordari.ch
– Dove sono scomparsi i bambini e i gatti di Genova: www.recordari.ch
– Come la città del porto sfida il turismo di massa: www.recordari.ch
– Come la «città affamata di spazio» condiziona la nostra flessibilità e il nostro fisico:
1. www.recordari.ch
2. www.recordari.ch

Un' intervista live con la Radio della Svizzera Italiana (RSI) la potete ascoltare qui: www.rsi.ch

Con il nostro progetto Genova: il mare dei Grigioni abbiamo vinto il concorso per la creazione artistica professionale del Cantone dei Grigioni, questo ci lusinga molto! Per scrivere il libro però dobbiamo fare affidamento alla benevolenza di fondazioni e privati. Per questo scopo abbiamo avviato questo crowdfunding. Un grazie di cuore a tutti quelli che ci hanno già sostenuti.
E se volete vivere Genova in compagnia di due conoscitori della città, potrete iscrivervi per un viaggio sul sito del crowdfunding. Se vi capiterà la stessa cosa come a noi e la città v’inghiottirà e non tornerete più a casa? Noi non ci assumiamo le responsabilità poiché: A Genova ti puoi meravigliosamente perdere e non sai mai dove rispunterai!

In câo salûo zeneize
Prisca & Guadench

Reisefreudige gesucht!

27.03.2018
La comunità di sostenitori cresce, che piacere. Grazie di cuore!
Das Goodie Organisation und Reiseführung 3 Tage Genua (600.- CHF) sucht noch reisefreudige UnterstützerInnen. Ihr seid sozusagen die Versuchskaninchen für unser Lesewanderbuch. Mutige vor!
Lieber Gruss aus Genua, wo der Frühling ganz zaghaft seine Fühler ausstreckt.
Prisca & Guadench
News, bspw. wie klein unser Lift ist und wie er unsere Flexibilität formt oder wie man hier in Genua den schweizerischen Leitgedanken zu Effizienz und Gewinnmaximierung trotzt, findet ihr hier: www.recordari.ch

Dank und Facebook

19.03.2018
Vielen herzlichen Dank für diesen fulminanten Start! Er wärmt uns sehr, an diesem kalten Tag in Genua. Der Schnee ist auch hier bedrohlich nah gerückt – von unserer Dachterrasse deutlich sichtbar.
Unser Projekt ist neu auch auf Facebook beim Rotpunktverlag: www.medioq.com
Da wir selbst keinen Account haben, sind wir euch dankbar, wenn ihr uns auf eurer Facebook-Seite verlinkt.
Con un caro saluto
Prisca & Guadench
86
Booster
 
 
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100% finanziert!

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